Hilfe zur Selbsthilfe für

Bosnien-Herzegowina e.V.

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Elend und Armut in Bosnien-Herzegowina werden immer dramatischer!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Mitte Februar brachte Marica Hascha den ersten 40-Tonner in diesem Jahr, voll beladen mit Hilfsgütern, auf den Weg. Wieder begleitete sie den Transport persönlich mit ihrem Klein- LKW der mit den Weihnachtspäckchen, Bekleidung und Lebensmitteln beladen war.
 
Was Marica Hascha am Ziel erwartete, bedrückte sie sehr und gab ihr ein Gefühl von Ausichtslosigkeit und Hilflosigkeit. Die Armut und das Elend sind seit dem letzten Transport noch viel schlimmer geworden.  Es ist nicht mehr möglich mit dem LKW direkt in die Dörfer zu fahren um die Hilfsgüter direkt an die Menschen zu verteilen, weil es wegen des großen Elends zu Unmut unter den bedürftigen Menschen kommt. So wurden alle Hilfsgüter in ein Lager vom 'Roten Kreuz' gebracht und werden von dort aus durch die Mitarbeiter der Bosnienhilfe an die Menschen verteilt.
 
Noch immer leben viele Familie in unfertigen Häusern. In Rohbauten, die Fensteröffnungen dürftig verschlossen, ohne Heizung, ohne Strom. Das Schiksal zweier Familien hat Marica Hascha besonders getroffen. Eine Familie mit einem behinderten Sohn und eine Familie mit einer behinderten, kranken Mutter mit kleinen Kindern.

 
Mit der Hilfe eines Priesters, konnte Marica Hascha erreichen, dass der gehbehinderte Junge in einem Gesundheitszentrum in Sarajewo kostenlos behandelt wird. Wegen der Fehlstellung der Füße, sind in kürzester Zeit die Schuhe durch und es fehlt das Geld für neue Schuhe. Der Familie mit der kranken Mutter konnte, ausser durch Sachspenden, noch nicht geholfen werden.
Sommertransport rollt in vier Wochen.

Dank der lokalen Agenda, kann Marica Hascha, den zweiten Transport in diesem Jahr nach Bosnien organisieren. Die lokale Agenda, Werne spendete 3000 Euro aus dem Verkauf im 'Düt und Dat'.
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Garagentrödel hilft Bosnien

am 3. und 4. Juli 2010

Porzelan, Kleinmöbel, Küchenutensilien, Tische und Stühle, Elektroartikel und Sachen rund ums Kind, wurden von der Bosnienhilfe und der lokalen Agenda in der Lagerhalle von Malermeister Schlierkamp (ehem. Rohter), Stockumerstraße 102, angeboten.  Mit dem Erlös des Verkaufs wird die Organisation des Hilfstransportes unterstützt der am 16. Juli 2010 nach Bosnien rollt.
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15. Juli 2010 - Und schon ist es soweit

- mit unermüdlichem Einsatz bringt die Bosnienhilfe Bergkamen-Werne, am 16. Juli 2010,  weitere 40 Tonnen Hilfsgüter auf den Weg in das ehemalige Krisengebiet Bosnien-Herzegowina. Das der zweite LKW schon jetzt starten konnte ist vor allem der der lokalen Agenda Werne zu verdanken, die den Verein unter Führung von Marcia Hascha, finaziell unterstützt.  Doch auch ohne den selbstlosen Einsatz der Soldaten des 5. Logistik-Bataillon, der Glück-Auf-Kaserne, Unna, würde es nicht möglich sein, die Hilfsgüter auf den Weg zu bringen. Kleinmöbel, Matrazen, Rollstühle, Fahrräder, Bekleidung, Haushaltswaren und vieles mehr wird in wenigenTagen an die Hilfsorganisation Antoniusbrot in Sarajewo übergeben, von wo aus die Hilfsgüter verteilt werden.

Wir suchen dringend Familien und Personen die eine Patenschaft für bosnische Familien in größter Not übernehmen.


 
Ako zelite pomoci, obratite se direktno obiteljima(porodicama ) u Bosni.Kontakt adrese naci cete u novinskim clancima, a ako zelite mozete se obratiti direktno Marici Hascha pod brojem 0049230768593 ili mobilni:00491722842800 te dobiti detaljne informacije.

 
Wenn Sie helfen gezielt helfen möchten, durch Geld oder Sachspenden, dann melden Sie sich bitte und wir vermitteln Ihnen eine Familie die dringend Hilfe benötigt. Wünschen Sie mehr Informationen? Rufen Sie mich gerne an.
Hilfe zur Selbsthilfe für Bosnien-Herzegowina e. V.
Marica Hascha
Meisenstraße 20
59192 Bergkamen
Tel:0 23 07 -6 85 93
Mobil:0 172 - 2 84 28 00
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Presse
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SimJü 2010 - Jeder Euro hilft


Marica Hascha und Helga Mack gehören inzwischen schon fest zu SimJü. Auch in diesem
Jahr bitten sie auf dem Parkplatz an der 'Alten Zeche Werne' um eine freiwillig Spende zur Unterstützung der Bosnienhilfe.
Die Spenden werden für die Finanzierung der Hilfstranporte in die ehemaligen Krisengebieter von Bosnien-Herzegowina verwendet.  Hilfsgüter sind genügend vorhanden, doch fehlt es an den Mitteln die Speditionen zu finanzieren.
 
Von vielen Familien werden die beiden
freundlich begrüßt. 'Hallo, da sind wir wieder' oder 'Hallo, alle Jahre wieder'. Die Menschen helfen gern, und freuen sich  über einen bewachten, zentralen Parkplatz.
Leider spielte das Wetter in diesem Jahr nicht mit.  Am Samstag Abend blieb der Parkplatz fast leer.  Auch die Darsteller sprachen, es sei an einem Samsag noch nie so leer gewesen auf SimJü.
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Angekündigter Hilfstransport für den Herbst 2010 startet am 27. 10 .2010

Die Soldaten des Logistikbataillon der Glück-Auf-Kaserne, Unna, stehen in den Startlöchern. Dank der treuen Unterstützung des Gymnasium St. Christophorus und der lokalen Agenda, so wie dem unermüdlichen Einatz der Helferinnen von und mit Marica Hascha, kann schon jetzt der dritte 40-Tonner in diesem Jahr auf die Reise geschickt werden.
Schon am frühen Nachmittag rollt der Hilfsexpress - Alles geht Hand in Hand
Dank der guten Hilfe der Soldaten, dem pünktlichen Eintreffen der Spedition und den guten Vorbereitungen, können die Hilfsgüter schon früh auf den Weg gebracht werden.
In Bosnien angekommen, werden die Hilfsgüter, wie Teppiche, Kleinmöbel, Kleidung, aber auch Gehhilfen, Werkzeuge und vieles mehr durch die humanitäre
Organisation 'Antoniusbrot e. V.' unter der Leitung der Franziskaner, an die bedürftigen
Menschen verteilt. Noch zum Jahresende soll ein weiterer Transport Richtung Bosnien rollen. Dann sollen unter anderem auch haltbare Lebensmittel dabei sein, die in den armen Regionen dringend gebraucht werden.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Spendern, und allen Menschen, die uns durch ihren unermüdlichen Einsatz helfen zu Helfen. Gute Besserung wünschen wir Frau Hero, der direkten Ansprechpartnerin vor Ort.
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Foto, Quelle: Westf. Anzeiger, Werne
Foto, Quelle:Ruhr-Nachrichten, Werne
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Treue Helfer des Gymnasium St. Christophorus
sammelten auch 2010 für die Bosnienhilfe. Säcke voller Kleidung, Decken, Weihnachtsgeschenke und allerlei Gerät, luden die fleißigen Schüler in den LKW von Marica Hascha. Während die Schüler und Schülerinnen der 13ten Klasse das Beladen übernahmen, baten die Kinder der 6a in den Klassen um kleine Geldspenden. Ohne finanzielle
Unterstützung wäre die Organisation  der Transporte nicht denkbar. Wir sagen Danke euch allen. Einen besonderen Dank an Frau Dr. Angelika Senge für ihren langjährigen Einsatz.
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Foto, Quelle: Ruhr-Nachrichten, Werne
Artikel Wesf. Anzeiger
Artikel Ruhr-Nachrichten
Wintereinbruch gefährtet Hilfsgütertransport zu Weihnachten

Am Donnerstag den 9. Dezember 2010 soll der 40-Tonner einer bosnischen Spedition am Lager der Bosnienhilfe eintreffen und beladen werden. Doch anhaltender Schnee und Eis in Deutschland, sowie das Hochwasser des Grenzflusses Drina in Bosnien,  gefährden den Transport. Sollte eine Fahrt zu riskant werden, so wird der Transport auf den Januar 2011 verschoben.
15. Dezember 2010 - Schnee und Wasser können Hilfstransport nicht aufhalten.
Der für den 9. Dezember geplante Transport musste abgesagt werden. Der LKW der Spedition konnte wegen der starken Überflutungen des Grenzflusses Drina nicht fahren. Durch die katastrophalen Überflutungen wurde die Lage im Land noch verschärft, tausende von Menschen  mussten evakuiert werden.  Marica Hascha hat alles daran gesetzt doch noch in diesem Jahr einen Transport zu organisieren.
Es hat geklaptt. Heute um 15.00 Uhr startete der LKW, bis ans Dach voll mit Hilfsgütern, Richtung Bosnien. Schon im Januar soll der nächste Transport auf die Reise gehen. Die Hilfsorganisation Antoniusbrot fängt mit ihren drei Armenküchen nun zusätzlich die Flutopfer auf. Es fehlen dringend Kühltruhen um die Lebensmittel zu kühlen. Weiterhin fehlen Decken, Gummistiefel, Geschirr, warme Kleidung  und vor Allem finanzielle Spenden für die Organisation des Transportes.  
 
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Artikel Wesf. Anzeiger
Artikel Ruhr-Nachrichten
Artikel Wesf. Anzeiger
Foto, Quelle: Ruhr-Nachrichten, Werne
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